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Über mich

Ich bin Karin Goldstein, Expertin und Mentorin für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Ich helfe Ihnen dabei, Ihr wirksames BGM aufzubauen und damit außerordentlich erfolgreich zu sein.


Vor vielen Jahren bekam ich tatsächlich meinen Traumjob: Ich wurde die erste Gesundheitsmanagerin in einer großen Bank. Ich verstand etwas von Gesundheitspädagogik, und ich kannte das Unternehmen aus anderen Tätigkeiten. Aber eines war mir ziemlich schleierhaft: Wie baut man eigentlich ein gutes, wirksames BGM auf?

Einige Jahre, Auszeichnungen und Preise später, weiß ich das sehr genau, denn ich habe genau das geschafft. Und glauben Sie mir bitte: Sie können das auch. Es gehören vor allem zwei Dinge dazu – ein strukturiertes Vorgehen und die echte Überzeugung, dass BGM für ein erfolgreiches Unternehmen unverzichtbar ist.

Meine ersten Schritte

Ich erinnere mich noch an meinen ersten Arbeitstag in der neuen Position. Ich saß an meinem Schreibtisch in der Personalabteilung, blickte aus dem Fenster auf die Hochhäuser der Stadt und fühlte mich großartig – ich war angekommen in meinem Thema und freute mich unbändig auf die neue Aufgabe.

Nach dem ersten Gespräch mit meinem neuen Chef, ging's mir schon nicht mehr so gut: Seine Erwartungen an mich waren hoch, sehr hoch und ich wusste nicht, wie ich ein professionelles Betriebliches Gesundheitsmanagement entwickeln sollte, das diese Erwartungen erfüllen würde.

Was mir damals gefehlt hat, war eine detaillierte Anleitung, wie ich Schritt-für-Schritt vorgehen könnte. Mir fehlte eine sinnvolle Struktur, die die vielen Aufgaben, Handlungsmöglichkeiten, Maßnahmen sortiert und an der ich mich hätte entlang hangeln können. Ich vermisste praktische Tipps für meine alltäglichen Probleme.

Was habe ich also getan?

Ich habe meine persönliche Erst-Analyse gemacht und zunächst viele Gespräche geführt: Mit dem Betriebsarzt und der Sicherheitsfachkraft, mit Betriebsräten und Personalern, mit Mitarbeitern und Führungskräften und mit den erfolgreichen Gesundheitsmanagern anderer Unternehmen. Ich habe dabei Daten und Fakten, Meinungen und Einstellungen, Erfahrungen und Ratschläge systematisch gesammelt. 

Danach hatte ich mein Bild davon, wo das Unternehmen in Sachen Gesundheit steht, wohin es gehen sollte und wie ich dabei vorgehen wollte. Am besten erst einmal einen Gesundheitstag machen? Vielleicht doch zuerst die Massage am Arbeitsplatz einführen? Nein, das war absolut nicht die Lösung.

Welchen Fehler Sie am Anfang nicht machen sollten, lesen Sie hier.

​Heute ...

​... gebe ich all meine Erfahrung und mein bestes Wissen an andere weiter. Weil ich dazu beitragen möchte, die Arbeitswelt ein Stückchen gesünder zu machen.

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