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F2: 3 Tipps, wie Sie jetzt mit Ihrem BGM neu durchstarten

3 Tipps, wie Sie jetzt mit Ihrem BGM neu durchstarten

Viele Gesundheitsverantwortliche kommen jetzt aus dem Urlaub oder der Kurzarbeit zurück.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat im Corona-Lockdown meistens auf Eis gelegen. In den Betrieben ging´s vor allem um Infektionsschutz und andere Arbeitsschutzthemen.

Aber jetzt wollen die meisten wieder durchstarten – langsam aber sicher ihr BGM neu beleben.

Geht es Ihnen auch so?

Dann haben ich hier ein paar Tipps für Sie.

In dieser Podcastfolge erfahren Sie,

  • welche 2 Fehler, Sie jetzt nicht machen sollten und
  • was Sie stattdessen tun können.

Ergänzende Infos – Frageliste:
o Was hat sich bei uns im Betrieb verändert?
o Was heißt das für die Situation der Beschäftigten und Führungskräfte? Wo sind neue Gefährdungen, wo sind auch neue Chancen?
o Welches sind für uns jetzt die wichtigsten Handlungsfelder?
o Welche Maßnahmen passen dazu, die es schon gibt? Welche müssen wir anpassen? Welche könnten wir abschaffen? Welche bräuchten wir neu?
o Auf welche 3 Maßnahmen wollen wir uns zunächst konzentrieren?
o Wer macht was bis wann?

Holen Sie sich jetzt den BGM-Profi-Fahrplan.

Alles was Sie brauchen, um im Betrieblichen Gesundheitsmanagement professionell und wirksam zu arbeiten: Auftragsklärung, Handwerkszeug, Strategie und Controlling.


In 10 Emails sende ich Ihnen nach und nach Aufgaben, Links und ab und an auch ein Arbeits- oder Infoblatt zum downloaden, damit Sie im BGM Erfolg haben und wirklich was bewegen können.

Karin Goldstein - Ihre BGM-Expertin und Mentorin

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2 Kommentare

  1. Jutta

    Ein tolles Interview. Ich bin in TZ angestellt als betriebliche sozialberaterin. Ich gehe mit, wenn Sie sagen man muss Erwartungen klären und Lobbyarbeit leisten… was kann ich tun, wenn auf Fragen dieser Art…. NICHTS kommt? Das ist meine größte Herausforderung

    • Karin Goldstein

      Herzlichen Dank für Ihren Kommentar und das schöne Feedback. Um Ihnen für Ihre Situation passende Empfehlungen zu geben, müsste ich mehr Informationen haben.

      Aber generell folgende Überlegungen: Wenn Ihr Auftraggeber gar kein Interesse an, keine Ziele oder Wünsche für das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat – reden Sie mit ihm über Ihren Handlungs- und Gestaltungsspielraum. Können Sie über die Sozialberatung hinaus Themen des BGMs mit aufgreifen? Welche Entscheidungskompetenzen haben Sie dann? Wie möchte Ihr Auftraggeber einbezogen und informiert werden? Ich würde also versuchen, mein Arbeitsspektrum sukzessive ein bisschen zu erweitern.

      Kosten-Nutzen-Rechnungen und Best-Practice-Beispiele helfen da manchmal, bei der Überzeugungsarbeit. Wenn das alles nicht geht, dann bleibt nur sich zu arrangieren mit der Situation oder zu überlegen, wie lange Sie in diesem Rahmen noch arbeiten möchten.

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