Einzelkämpfer im BGM? Was Sie tun können, wenn´s schwer wird

14.07.2022

Gesundheitsmanager und Gesundheitsmanagerinnen, die in Unternehmen und Verwaltungen arbeiten, sind ganz oft Einzelkämpfer im BGM.

Klar, in Konzernen gibt´s meistens Teams.

Wenn Sie aber in einer kleineren Organisation für BGM verantwortlich sind, sind Sie vermutlich ziemlich allein auf weiter Flur.

Und lassen Sie mich raten: Es ist auch nur eines von vielen Themen, für die Sie zuständig sind? BGM ist keine Vollzeitstelle bei Ihrem Arbeitgeber?

Na, dann kennen Sie das ….

Kommt Ihnen das als Einzelkämpfer im BGM bekannt vor?

⚡Sie müssen sich um alles selbst kümmern. Wenn ein Meeting ansteht – sei es die nächste Steuerungskreissitzung oder ein Treffen mit Ihren externen Dienstleistern – egal:

  • Von der Terminfindung über die Raumorganisation bis zum Kaffee – alles Ihre Sache.
  • Von der Tagesordnung über die Präsentation bis zum Protokoll – alles Ihre Sache.
  • Vom Abholen der Gäste am Eingang über die Moderation des Meetings bis zum Licht-aus-Machen im Sitzungszimmer – alles Ihre Sache.

⚡Sie haben niemanden, mit dem Sie sich richtig über Ihre BGM-Ideen austauschen können.

  • Die Kollegen und Kolleginnen? Verstehen zu wenig davon.
  • Der Betriebsarzt? Ist ja kaum da.
  • Ihre Chefin? Hat wenig Zeit und ganz andere Prioritäten.

⚡Sie müssen um Vieles kämpfen:

  • Um die Rückendeckung Ihrer Führungskräfte.
  • Um mehr Budget.
  • Um mehr Zeit.
  • Und vor allem um das richtige Verständnis, was Betriebliches Gesundheitsmanagement eigentlich wirklich ist.

Kein Wunder also, wenn Sie mit der Zeit die Lust verlieren und gestresst sind.

Sollen Sie einfach alles hinschmeißen?

Wie soll das weitergehen?

In so einer Lage ist “Ich such mir einen anderen Job”  manchmal der Gedanke, der uns als erstes in den Sinn kommt. Die einzige Lösung, die einem einfällt. Raus aus der Situation, was anderes machen. Hinschmeißen.

Obwohl ….

eigentlich wollen Sie sich nichts anderes suchen, denn im Grunde ist Betriebliches Gesundheitsmanagement eine tolle Aufgabe, stimmt´s ? Aber nicht bei diesen Bedingungen. Sie bräuchten mehr Unterstützung, mehr Geld, mehr Zeit – sonst droht Ihnen am Ende noch der Burnout.

Also: Was können Sie tun? Gibt es andere Möglichkeiten, als alles hinzuwerfen?

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Darüber habe ich im Herbst 2020 mit Hiltrud Drackert gesprochen. Wir kennen uns schon lange und ich schätze sie und ihre Erfahrungen sehr. Unter anderem hilft sie Menschen und Unternehmen in schwierigen Situationen, in Veränderungsprozessen. Und sie vermittelt, wie man mit Stress und mit Konflikten gut umgeht.

Am Anfang reden wir über die Auswirkungen der Corona-Pandemie, die die Situation für GesundheitsmanagerInnen nicht unbedingt einfacher gemacht hat. Ab Minute 8:15 geht es um das, was Sie als BGMler tun können.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung von Empfehlungen und Antworten von Hiltrud Drackert….

Selbststeuerung und Selbstfürsorge als GesundheitsmanagerIn – wie geht das?

Hiltrud Drackert im Interview:

“Im Grunde gilt es für alle, die auf sich selbst gestellt sind. Ob es BGMler sind, die im Unternehmen Einzelkämpfer sind.  Oder, ob es der Soloselbständige ist. Da, wo Du eine one-woman- oder eine one-man-Show bist, spielt eines immer, immer, immer eine große Rolle, …

und das ist Selbstfürsorge.

Das heißt: Sich selbst steuern zu können. Oder irgendwann 5 Jahre später im Burnout gelandet zu sein, weil einfach alles zu viel ist.

Das wirklich herausfordernde an dieser Situation ist, dass alle hoch motiviert sind. Die Leute, die ich in dem BGM-Bereich kennenlerne, haben eine hohe intrinsische Motivation. Damit hat man automatisch schon ein hohes Risiko in einer Überforderung zu landen. Weil du natürlich das beste – alles was dir möglich ist – gerne gibst.

Darum braucht es ein Instrumentarium, wie man sich selbst gut steuern kann. Dazu gehören:

1. Den Auftrag klären und die Lobbyarbeit nicht vergessen

Das aller Wichtigste, was ich allen empfehlen würde, ist:

Direkt am Anfang schon für sich zu sorgen, in dem man eine klare Auftragsklärung macht. Mit dem Steuerungskreis oder mit demjenigen, an den man reportet.

Zur Auftragsklärung gehört:

  • Was ist das gemeinsame Ziel? Also nicht nur: Was ist mein Ziel, als BGMler? Sondern: Was ist das gemeinsame Ziel?
  • Was sind die Erwartungen?
    • Einerseits die Erwartungen, die ich natürlich an meinen Vorgesetzten oder an meinen Steuerungskreis habe und
    • [andererseits] welche Erwartungen werden an mich herangetragen?
    • Und dann die gegenseitigen Erwartungen abgleichen.

Wichtig dabei ist, wirklich sehr realistisch zu sein. Also nicht mit einem verklärten Blick rangehen [und überlegen]: Was wäre für mich die ideale Vorstellung? Sondern: Was ist realistisch erreichbar? Da fängt die Selbstfürsorge schon an.

Ich erlebe es oft, dass Menschen sich in ihrer Begeisterung in eine Aufgabe stürzen und ein Jahr später, wenn es gut geht rechtzeitig noch, aber oft zu spät, feststellen: “Das ist alles gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe.” Das begegnet mir in meiner Arbeit ganz häufig: Wenn Menschen kommen mit der Thematik, alles ist ganz anders und so langsam in die Frustration laufen, dann stelle ich immer wieder fest, dass genau das versäumt wurde: Die Auftragsklärung.

einzelkaempfer-im-bgm-orangene-sprechblase-mit-enttaeuschtem-emojiDann handeln sie nach dem Motto: Naja, gut, wird schon werden. Ich überzeuge erstmal durch Ideen, ich mache erstmal. Und das geht meistens schief.

Darum –  eine Auftragsklärung empfehle ich immer wieder fortlaufend zu machen.

Auch angesichts der Corona-Krise. Das wäre jetzt genau der geeignete Moment, um mit Verantwortlichen nochmal die Fragen zu klären: In Anbetracht der Entwicklungen [Corona] jetzt, …

  • wie entwickeln wir das BGM weiter?
  • was sind Ihre Erwartungen?
  • was sind Ihre Ideen?

Um einfach auch mal zu hören: Gibt es überhaupt Erwartungen und Ideen [bei meinem Auftraggeber]?

Weil, sonst hat man ja wieder das gleiche Problem: Ich mache mir Gedanken, ich entwickele Ideen, ich fange an. Dann lege ich dem Steuerungskreis Ideen oder ein Papier vor. Und die sagen: Kein Geld oder kein Interesse. Oder sind überhaupt noch nicht sensibilisiert für das Thema.

Das ist in dem Job immer wieder nötig. In der Politik würde man sagen „Lobbyarbeit”. Man muss immer gucken: Wer sind meine Unterstützer und haben die eine Stimme, die zählt?

Und auch die, die noch keine Unterstützer sind: Schauen, wie kann ich die gewinnen? Das geht wieder nur über Erwartungen klären, und Ziele klären. Ich muss auch mit denen ins Gespräch gehen und schauen: Was sind deren Ziele und wie kann ich die unterstützen.?

2. Die eigenen Ziele kennen

Ich muss mir auch über meine eigenen Ziele erst einmal Gedanken gemacht haben. Denn das ist die Grundvoraussetzung dafür, dass ich mit den Verantwortlichen im Unternehmen auch Erwartungen abgleichen kann. Es geht    um´s Abgleichen.

  • Was will ich damit [mit BGM] erreichen?
  • Wo will ich hin?
  • Warum ist der Job für mich attraktiv und interessant und wie korrespondiert das mit dem, was die Verantwortlichen dort sagen und wollen.

Sonst [ohne die eigenen Ziele zu kennen] kannst Du das ja eigentlich nicht machen.

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3. Dafür sorgen, dass es Spaß macht

Das klingt jetzt alles so geschäftsmäßig. Aber am Anfang haben wir gesprochen über Begeisterung, über Motivation. Es ist natürlich wichtig, dass die erhalten bleiben. Wichtig ist, dass es Spaß macht. [Denn] das, was uns Spaß macht – in den Themen sind wir auch erfolgreich. Es soll uns auch Freude machen.

Darum finde ich ist es wichtig – wenn man sich eigene Ziele steckt …

  • zu schauen, dass es Ziele gibt, die einerseits strategisch notwendig sind. Die also im Wesentlichen mit den Erwartungshaltungen korrespondieren, die andere haben.
  • [Andererseits] auch  immer zu schauen, dass es Herzensziele gibt. Solche, wo meine Begeisterung ist.

Idealerweise sind die Herzensziele auch strategische Ziele, aber das ist ja nicht immer so. Da muss man mal ganz realistisch sein.

4. Regelmäßige Standortbestimmung – auch auf der persönlichen Ebene

Und dann entlang dieser Ziele zu steuern und [sie] immer wieder abzugleichen. Denn das Umfeld verändert sich. Situationen verändern sich. Menschen wechseln, [es gibt] neue Verantwortliche. Das ist immer wieder die Situation und der Augenblick zu schauen: Passt das noch zusammen?

Und da gehören 2 Dinge dazu [zur Standortbestimmung mit dem Auftraggeber]:

  • Wo stehen wir in der gemeinsamen Arbeit? Also in den Zielen, in den Themen?
  • Aber auch in der Zusammenarbeit, auf der persönlichen Ebene. Die ist genauso wichtig.

Ich würde das mindestens einmal im Jahr machen – so eine Standortbestimmung.

In manchen Unternehmen gibt es diese Prozesse entlang von Zielvereinbarungen und Zielerreichungen. Aber mal ehrlich, Hand aufs Herz, das haben wir beide erlebt: Das kommt immer wirklich sehr darauf an, wie der Prozess gelebt wird von den Beteiligten. Bei manchen ist es einfach eine Formalität. Das bringt dich nicht weiter, wenn das formell abgearbeitet wird.

Manche machen wirklich Ziele, wie sie sein sollten. Also messbar, spezifisch, auf die Person und Situation zugeschnitten, realistisch d.h. sie sind auch erreichbar.

Aber das ersetzt nicht dieses Gespräch auf der Beziehungsebene.

5. Sich Zeit für´s Netzwerken nehmen – auch bei hoher Belastung

Ganz am Anfang habe ich das Stichwort Resilienz mal in den Mund genommen. Wenn es darum geht, bei Kräften zu bleiben, stark zu bleiben auch in schwierigen Situationen, spielt ein Punkt eine wesentliche Rolle: Soziale Kontakte – Austausch.

Idealerweise hat man einen Vorgesetzten oder eine Vorgesetzte – ob Frau oder Mann spielt keine Rolle – mit der man sich austauschen kann. Wo es regelmäßige Jour-fixe gibt – neben dem [Termin zur Standortbestimmung um einmal im Jahr Erwartungen generell zu klären]. Regelmäßig Termine miteinander haben. Ob das jetzt Präsenztermine sind, oder ob man die per Zoom oder so macht, spielt eher eine untergeordnete Rolle.

Es ist genau so wichtig, dass man sich über die Unternehmensgrenzen hinaus austauschen kann. Weil die Spezialisten [wie Betriebliche GesundheitsmanagerInnen] gibt es ja in der Regel nur einmal, vielleicht zweimal [in einem Unternehmen]. Vielleicht hat man auch ein kleines Team. Kann sein. Vielleicht auch nicht.

Dann ist es wichtig zu schauen: Welchem Netzwerk kann man sich anschließen? Auch Konferenzen zu besuchen, Fortbildungen zu besuchen.

Auch an der Stelle gut für sich zu sorgen.

Das ist im digitalen Zeitalter inzwischen um ein Vielfaches einfacher. Man muss nicht immer auf die lange Dienstreise gehen, wo du Genehmigungsprozesse hast für Reisekosten und und und. Das geht inzwischen auch ganz schlank durch digitale Netzwerke.

Unabhängig, ob wir über Betriebliches Gesundheitsmanagement sprechen oder über andere Menschen, die in einer hohen Belastung sind. Es ist genau der Punkt. Du müsstest dir eigentlich die Zeit nehmen, gerade weil die Belastung so hoch ist, aber du machst es nicht.

Da gibt es eine schöne Geschichte, die erzähle ich manchmal in meinen Seminaren, weil das Thema kommt immer: „Ja, aber dafür habe ich keine Zeit“.

einzelkaempfer-im-bgm-huhn-hinter-loch-im-zaunDie Geschichte:

Es rennt ein Mann auf der Straße rum im Dorf und sammelt seine Hühner ein.

Und das macht der jeden Tag.

Da kommt sein Nachbar vorbei und sagt: „Sag mal was machst du da eigentlich jeden Tag, du sammelst jeden Tag deinen Hühnerstall hier ein. Du hast da ein Loch im Zaun.“

Sagt der Mann: „Ja, aber ich habe keine Zeit, den zu reparieren. Ich muss meine Hühner einsammeln“.

 

6. Ressourcen klären

Wichtig ist auch – die Ressourcenplanung.

Und die muss realistisch sein. Ich muss meine eigene Ressourcenplanung machen: Wieviel Stunden habe ich für was zur Verfügung. Realistische Ziele [setzen] und eine realistische Planung dazu machen.

In meiner Wahrnehmung ist der Job Gesundheitsmanager und Gesundheitsmanagement wirklich strategisch.

Tipps zum Stressmanagement für GesundheitsmanagerInnen

Tipp 1: Entscheider frühzeitig einbinden

Wenn ich mit einem Thema unterwegs bin, wofür ich eine Begeisterung und eine Leidenschaft habe: Nicht erst in dem Moment, wo etwas [ein Projekt, eine Aktion] schon kurz vor dem Rollout steht, mir das o.k. abzuholen.

Sondern noch ganz am Anfang, wenn ich in der Entwurfsphase bin, mal zu checken: Wieviel Unterstützung gibt es dafür?

Das ist leider etwas, was ich oft erlebe. Dass ganz viel Zeit schon investiert wird, Energie investiert wird, das Ding schon fast fertig ist und dann wird es erst zur Entscheidungsvorlage gebracht.

Das ist Frust pur.

❗️❗️Also mein Tipp: Nicht versäumen, da rechtzeitig zu gucken, habe ich Unterstützung [von meinem Auftraggeber für diese Aktion oder dieses Projekt]?

Tipp 2: Mit Niederlagen gut umgehen

Ein anderer Punkt ist: Wie gehe ich mit einer Niederlage um? Es kommt anders, als ich mir das vorgestellt habe. Ich komme nicht zum Ziel.

❗️❗️Kraft aus dem Privatleben ziehen:

Man muss es immer für sich klar kriegen und – deswegen finde ich dieses Work-Life-Balance-Wort auch ganz schwierig: Es gibt eine professionelle Welt, eine Arbeitswelt. Und es gibt auch meine private Welt. Aus beiden beziehe ich meine Kraft. Job ist Job, egal mit wieviel Leidenschaft ich ihn mache. Also gucken: Wie kriege ich Abstand davon, wenn ich nicht das gewünschte „go“ [für meine Ideen und Ziele] habe. Wo kann ich meine Kraft außerdem her beziehen?

❗️❗️Aufwand anpassen:

  • Und eine realistische Einschätzung dafür machen – wieviel Aufwand betreibe ich?

❗️❗️Nicht persönlich nehmen:

  • Das hat auch etwas zu tun mit: Wie bewerte ich dann die Situation? Bewerte ich sie als persönliche Niederlage [und denke]: Ich war nicht gut genug, ich war nicht schnell genug, ich war nicht detailliert genug, ich habe Fehler gemacht. Dann nehme ich es natürlich mit nach Hause.
  • Aber wenn ich schaue: Gibt es auch eine Alternativbewertung dazu? Das war vielleicht nicht die Zeit dafür, vielleicht sind die Budgets im Moment nicht vorhanden, vielleicht haben sich die Entscheidungsträger geändert. Dann sieht die Welt schon anders aus, als wenn ich es als persönliche Niederlage nehme.

Was macht die Stresstrainerin, wenn es stressig wird?

Was ich dann tue ist: Ablenkung. Wenn ich merke ich fahre mich fest, ich bin mega frustriert oder es klappt irgendwas nicht, es läuft nicht, dann nehme ich erst einmal Abstand. Und das meine ich mit Ablenkung.

Dann guck ich erstmal: Was habe ich heute noch für ein Thema auf dem Tisch?

Ich suche mir dann meistens ein Spaßthema. Dann kriege ich meine Energie wieder. Deshalb habe ich vorhin auch gesagt: Schauen was gibt es in meinen anderen Lebensbereichen dann für Situationen, mit denen ich mich für den Moment aus diesem Stressmodus rausziehen kann.

Mein Hirn und mein Herz brauchen dann erst einmal Ablenkung. Und sei es nur kurz mal jemanden anrufen, mit dem ich mich austauschen kann …

aber nicht über die Problemsituation [sprechen].

Denn das ist eine Dynamik. Wenn man ein Problem hat, oder wir Stress haben und wir reden viel darüber, dann wird es gleich noch viel größer. Das potenziert sich. Mit Freude ist es genau so, aber da ist es angenehm.”

Fazit

Die aller wichtigste Aufgabe, die wir als GesundheitsmanagerInnen haben ist: Für uns selbst und unsere eigene Gesundheit gut zu sorgen.

Wenn Sie sehr gestresst sind, wenn Sie auf einen Burnout zusteuern, können Sie für Ihren Arbeitgeber nichts mehr bewegen.

Also: Schauen Sie, welche Tipps und Empfehlungen hier für Sie und Ihre Situation passen. Setzen Sie die um und …

geben Sie Acht auf sich!

 

Hinweis: Für eine gute Lesbarkeit wurde der Interview-Text leicht überarbeitet.

 

Mehr Informationen:

 

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